Hundeschule  |  Akademie

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Die Ausbildung
Ein ganzheitlicher Ansatz, Methodenvielfalt, ein besonders hoher Praxisanteil, ein intensives Eingehen auf Verhaltensaufälligkeiten und der Unterricht durch Experten kennzeichnen die Ausbildung zum/zur Hundetraine/rin, die ab 2008 angeboten wird.

Methodenvielfalt
Hier werden unterschiedliche Erziehungsmethoden und Handlungsalternativen vorgestellt und eingeübt. Grundlage ist jedoch immer die Motivation durch eine positive Verstärkung. Zwangsmittel werden nicht eingesetzt.

Hoher Praxisanteil
Je nach Unterrichtsmodul liegt dieser zwischen 30 und 80 Prozent. Nur wer Sachverhalte aktiv selbst erlernt und alle damit verbundenen Schwierigkeiten selbst erfahren hat, kann dieses Wissen auch an seine Kunden weitergeben.

Verhaltensauffälligkeiten
Was mache ich mit einem Hund, der an der Leine aggressiv ist? Wie geht man mit Vierbeinern um, die so verängstigt sind, dass sie am liebsten Reißaus nehmen würden? Und was ist überhaupt auffällig, was ist normal? Verhaltensfragen wie diese nehmen einen großen Raum bei der Trainerausbildung ein, denn oft werden Halter erst vorstellig, wenn der Hund auffällig geworden ist.

Unterricht durch Experten
Sechs unterschiedliche Referenten/Innen, die sich in den vergangenen Jahren auf die Themen Verhalten, Probleme, Lernen, Stress, Beschäftigungsmöglichkeiten, Nasenarbeit, Know-how-Vermittlung (siehe dazu Lerninhalte), spezialisiert haben, geben ihr Fachwissen eins zu eins direkt an die Teilnehmer weiter. Lernen aus erster Hand, von Profis steht hier im Vordergrund.

ganzheitlicher Ansatz
Nicht nur durch die Vielfalt an Methoden, an Themen und Referenten wird den Teilnehmern ein möglichst breites Wissen an die Hand gegeben. Da Hundeerziehung immer beim Menschen, dem Halter, beginnt, nimmt dieser, dessen Motivation, das Vermitteln von Know-how ebenfalls einen großen Stellenwert ein. Mensch und Hund – beide sind gleichermaßen wichtig. Damit unterscheidet sich diese Ausbildung ganz wesentlich von bisherigen Angeboten im Markt. Wer den Markt sondiert, der weiß: Viele von Ihnen sind sehr theoretisch aufgebaut, beziehen Zusatzaspekte wie Beschäftigungsmöglichkeiten mit dem Hund nicht ein bzw. helfen oft nicht, wenn der Vierbeiner aufgrund seiner Vorgeschichte ein auffälliges Verhalten zeigt.

Lehrinhalte:
siehe Extrainfo

Referenten:
Maria Hense, Christina Sondermann, Birgit Laser, Gerd Köhler, Dr. Carina Kriegl, Ulrike Lahme,
siehe Extrainfo

Zielgruppen:

  • angehende Hundetrainer
  • Hundetrainer, die umdenken möchten
  • Interessierte Hundehalter
  • Tierpfleger
  • Tierärzte


Voraussetzungen:
Offenheit, Freude am Lernen, Spaß am Umgang mit Hunden und Menschen

Unterricht:
Theorie, Filme und Praxis

Unterrichtsmaterial:
schriftlich

Teilnehmerzahl:
10 bis 20

Eigene Hunde:
Teilnahme nach vorheriger Absprache

Kosten:
3.500 Euro (ink. MwSt.)

Das Wichtigste in der Übersicht:

Dauer

13 Monate

Start:

November 2008

Ende:

Dezember 2009

Termine:

10 Unterrichtseinheiten à 2-5 Tage, jeweils über ein Wochenende

Schulungstage:

35 Tage insgesamt

Schulungsort:

Kloster Langwaden bei Grevenbroich/Düsseldorf

Anmeldung:

bis Anfang November 2008

Auswahlgepräche:

bis Anfang November 2008